Rich Snippets – Suchmaschinenoptimierung
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Der neue Google Chrome 79 soll unsichere Inhalte blockieren. Diese werden auch als „Mixed Content“ bezeichnet. Google plant, das Blockieren unsicherer Inhalte in den kommenden Versionen 80 und 81 noch weiter auszubauen.
Der Chrome Browser 79 versucht zuerst, die Inhalte der HTTPS-Seiten per HTTPS zu laden, auch wenn diese per HTTP angebunden sind. Der Nutzer kann diese Blockierungen jedoch bei einigen Seiten aufheben. Der Schalter, mit dem der unsichere Content ausgeschaltet werden soll, fehlt jedoch bislang. Es ist zu erwarten, dass dieser in der kommenden Version enthalten sein wird.
Es besteht zudem die Möglichkeit, dass Google später beim Crawlen von Websites die Seiten, die über Mixed Content verfügen, nicht mehr berücksichtigt.
Das data-nosnippet, welches zum Ausblenden verschiedener Inhalte aus den Suchergebnissen führen soll, soll laut Google noch 2019 eingeführt worden sein.
Ausgeschlossen werden können mit dem neuen data-nosnippet die HTML-Tags section, div und span. Wie Sie das Attribut benutzen möchten – ob mit oder ohne Wert – bleibt Ihnen überlassen. Sie können daher sowohl data-nosnippet als auch data-nosnippet=“true“ verwenden. Google gibt an, dass das Attribut nicht per JavaScript gesetzt werden sollte. Auch sollte es nicht entfernt werden, da Google nicht sicherstellen kann, dass dies auch berücksichtigt wird.
Wenn Sie dieses snippet nutzen möchten, können Sie bereits jetzt mit der Umsetzung beginnen.

Wenn Sie die Paginierung ohne rel next / prev durchführen möchten, werden Sie die folgenden neuen Empfehlungen von Google sicherlich interessieren:
Google verwendet rel=“next“ und rel=“prev“ nicht mehr für die Paginierung, sodass es für Webmaster zunehmend schwieriger wurde, eine andere, adäquate Lösung zu finden. Diese hat Google nun aber vorgestellt.
Der Google Optimierungsfaktor hilft Ihnen dabei, die Leistung Ihres Kontos zu steigern. Gleiches gilt für die entsprechenden Empfehlungen, die Sie diesbezüglich von Google erhalten. Eine entsprechende Optimierung hat den Vorteil, dass sich die Conversionrate auf der Kampagnenebene deutlich verbessern kann. Dieser Optimierungsfaktor wurde nun auch auf die Displaykampagnen erweitert. Er wird sowohl für Displaykampagnen als auch für Such- und Shopping-Kampagnen angezeigt und kann entsprechend angewendet werden.
Generell liegt der Optimierungsfaktor bei Displaykampagnen zwischen 0 bis 100 Prozent. Eine Optimierung von 100 Prozent zu erreichen, ist jedoch nur schwer möglich. Auf der Kontoebene sehen Sie den Gesamtwert und auf der Kampagnenebene werden einzelne Werte angegeben.
Google hat des Weiteren einige neue Empfehlungen für die Displaykampagnen eingebunden. Sie können nun unter anderem responsive Displayanzeigen hinzufügen oder smarte Displaykampagnen erstellen.
Die YouTube Masthead Ads für das Fernsehen wurden seitens Google bereits einige Monate in einer Beta-Phase getestet. Eines der in Deutschland bekanntesten Formate, bei denen diese Anzeigen getestet wurden, war „the masked singer“.
Ab sofort kann jeder Werbetreibende die Anzeigen, die auf dem TV-Gerät angezeigt werden, buchen. Auch dies erfolgt auf der CPM-Basis. Es können unterschiedliche Anzeigenarten gebucht werden. Hierzu gehört beispielsweise der Cross-Device-Mix. Dieser ermöglicht es Ihnen, Ihre Anzeigen sowohl auf dem Fernseher als auch auf dem Mobilgerät und auf dem Desktop auszuspielen. Durch die entsprechende Voreinstellung können Sie die Masthead Ads selbstverständlich auch nur auf dem Desktop oder auf dem TV oder auf dem Mobilgerät anzeigen lassen. Weitere Varianten sind möglich.
Google hat die Einstellungen für die Ads Anzeigen vor einigen Wochen überarbeitet. Das Ergebnis: die Google Ads Anzeigen werden nun automatisch mit einer Standorderweiterung versehen.
Hatten Sie Ihr Ads-Konto bisher nicht mit einem Google My Business-Konto verbunden? Google unternimmt dies jetzt automatisch. Hierfür müssen jedoch zwei Voraussetzungen erfüllt sein:
Ist dies der Fall, wird von nun an automatisch eine entsprechende Standorterweiterung in Ihrer Anzeige angezeigt. Wenn Sie dies nicht möchten, müssen Sie die Einstellungen entsprechend ändern.
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