
Amazon Marketing: vielfältige Werbemöglichkeiten
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Welche Möglichkeiten es gibt, um AdWords noch gezielter einzusetzen, um das AdWords Marketing zu verbessern, erklären wir in diesem Artikel. Unter anderem verraten wir, weshalb es sinnvoll ist, den Brutto- und Nettoumsatz abzugleichen und was Sie mit der demografischen Aussteuerung bewirken können.
Remarketing ist eine wirklich gute Sache, um potentielle Kunden, die sich einmal auf der Website umgeschaut haben, erneut anzusprechen. Die Chancen, hierdurch die gewünschte Conversion (beispielsweise den Kauf einer Ware oder Dienstleistung) zu erzielen, steigen hierdurch rapide. Insofern erweist sich die Investition in das Remarketing als guter Marketing Schachzug. Doch wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein Kunde, der bereits ein Produkt gekauft hat, dieses nochmals erwerben möchte? Sie liegt bei nahezu 0. Deshalb empfehlen wir, eine entsprechende „negative Remarketingliste“ zu erstellen.
Kosten sparen können Sie des Weiteren, wenn Sie das Remarketing lediglich für die User nutzen, die offenes Interesse an Ihrer Website bekundet haben. Hierbei lässt sich beispielsweise einstellen, dass sich der Nutzer mindestens eine Minute lang auf der Webseite umgeschaut haben muss. Sie vermeiden, dass Nutzer in die Remarketingliste aufgenommen werden, die eigentlich kein Interesse an Ihrer Webseite oder den Produkten zeigen.
Sie können die Beschränkungen nicht in AdWords, dafür aber in Google Analytics eingeben. Rufen Sie daher die Zielgruppendefinition auf und gehen Sie auf den Reiter „Verhalten“.
Für den größtmöglichen Erfolg sollten Sie die AdWords Kampagnen am tatsächlichen Wert ausrichten. Diesbezüglich ist zu bedenken, dass nicht alle Kunden, die eine Ware bestellen, diese auch tatsächlich behalten. Rücksendungen und Widerrufe sind an der Tagesordnung und diese sollten abgezogen werden, um ein exaktes Ergebnis zu erhalten.
Bei AdWords wird nur der Bestellumsatz angegeben. Um das tatsächliche Ergebnis zu erhalten, gehen Sie folgendermaßen vor:
Es gibt in AdWords eine Möglichkeit, Kampagneneinstellungen zunächst einmal zu testen. Hierfür muss ein Entwurf der Kampagne (eine exakte Kopie) angelegt werden. Darin können verschiedene Änderungen (beispielsweise andere Anzeigentexte und Keywords) gespeichert werden. Durch die Erstellung des Tests läuft der Großteil der bisherigen Kampagne weiter, während ein kleiner Anteil, dessen Höhe Sie selbst festlegen können, im Testverfahren läuft. Dies ermöglicht einen hervorragenden Vergleich beider Varianten und bietet die Chance, in Zukunft sehr viel Geld einzusparen.
Die Google SEO und Onlinemarketing Tools bieten viele tolle Möglichkeiten. Eine hiervon ist die Preiserweiterung, die derzeit von den wenigsten Kampagnenbetreibern genutzt wird. Bei dieser Anzeigenerweiterung wird eine Tabelle mit verschiedenen Produkten und den entsprechenden Preisen angezeigt. So kann der Nutzer unmittelbar erkennen, ob ihn das Angebot anspricht oder nicht. Die Chance, dass die Anzeige angeklickt wird, steigt allerdings rapide. Achten Sie darauf, dass die Preise stets aktuell sind.
Im Anzeigentitel sollte generell das wichtigste Keyword auftauchen.
Das AdWords Remarketing bietet den Vorteil, automatisch eine „similar Audience“ zu erstellen. Hierbei handelt es sich um eine ähnliche Zielgruppe, die grundsätzlich auch Interesse an Ihren Produkten haben wird. Am besten erreichen Sie diese Nutzer, indem Sie generische Keywords verwenden.
Übrigens gibt es diese ähnliche Zielgruppe auch im Social Media Bereich, beispielsweise bei Facebook.
Hierbei spricht man von einer demografischen Ausrichtung, die neben dem Remarketing ebenfalls bei Google AdWords möglich ist. Dies bedeutet, dass die Interessen der jeweiligen Altersgruppe oder des Geschlechts exakt beachtet werden. Hieran lassen sich die Kampagnengebote hervorragend ausrichten.
Quelle: SEA Panda
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