
Online Marketing News: April 2020
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Viele Webseitenbetreiber haben aktuell das Problem, in der Voice Search nicht gefunden zu werden. John Müller von Google hat kürzlich einige Tipps gegeben, wie Sie das Problem beheben können. Wir gehen in diesem Artikel darauf ein.
Eine der Grundvoraussetzungen, um in der Google Voice Search gefunden zu werden, ist ein natürlicher Schreibstil. Mit aneinander gereihten Keywords kommen Sie also nicht weiter. Die Texte müssen so geschrieben sein, dass Sie rundum einen Sinn ergeben, auch wenn man sie laut liest.
Eine weitere Möglichkeit, die Auffindbarkeit in der Voice Search zu erhöhen, ist Schema.org. Sie können damit ein Markup erstellen, welches ähnlich funktioniert wie die Rich Results.
Die Voice Search soll in Zukunft nicht mehr nur textlichen Content verarbeiten, sondern beispielsweise auch Podcasts einbeziehen können. Diesbezüglich hat Google vor kurzem ein sogenanntes Action-Verzeichnis erstellt. Der Google Sprachassistent nutzt dieses Verzeichnis, um bestimmte Inhalte zu finden. Damit die Publisher wissen, welche Infos der eigenen Seite genutzt werden, können Sie sich im Verzeichnis darüber informieren.
Wer sich auf dem Markt der Sprachassistenten einmal umschaut, stellt schnell fest, dass diese nach Eingabe einer bestimmten Frage oft nur eine minimale Antwort liefern, kurz und knackig. Im Ergebnis könnte dies dazu führen, dass Webseitenbetreiber immer kürzere Inhalte verfassen, um mit diesen zu ranken. Dies ist jedoch nicht die Absicht von Google. Die Suchmaschine bastelt derzeit noch an einer geeigneten Lösung, mit der auch längere Inhalte, die dem User einen Mehrwert bieten, optimal dargestellt werden können.
Allerdings können Sie ein sogenanntes Voice Snippet in die Website einbauen, mit dem Sie die wichtigsten Informationen zu einer kurzen Antwort zusammenfassen können.
Quelle onlinemarketing.de
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