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Seit einigen Jahren wird das Internet mit seinen sozialen Netzwerken sowie zahlreiche weiteren Plattformen immer interessanter für die Deutschen. Ein Umstand, auf den sich auch die Parteien vor der Bundestagswahl 2017 zunutze machen sollten. Wer möglichst viele potentielle Wähler erreichen möchte, darf den wichtigsten Kanal nicht vergessen: den Onlinekanal. Dieser jedoch bezieht sich längst nicht nur auf eine übersichtliche und ansprechende Website, sondern vielmehr auf die Verbreitung der wichtigsten Wahlkampfinhalte per Facebook, Twitter, YouTube und Co. Der Präsidentschaftswahlkampf im letzten Jahr in den USA hat auf beeindruckende Weise gezeigt, wie wichtig der Faktor „World Wide Web“ tatsächlich ist.
Das Duell zwischen Hillary Clinton und Donald Trump spitzte sich in den letzten Jahren immer mehr zu, bis es dann im letzten Jahr tatsächlich zur Wahl des neuen Präsidenten in den USA kam. Auffällig ist, dass in Amerika ein extrem teurer Wahlkampf, der in der Regel durch sogenannte Wahlkampfspenden finanziert ist, stattfindet. Diese Unsummen an Geld ermöglichen wiederum, dass der Onlinewahlkampf individuell auf die potentiellen Wähler zugeschnitten werden kann. Diesbezüglich werden wiederum im Vorfeld unzählige personalisierte Daten der Bevölkerung gesammelt, um ein exaktes Konzept für quasi jeden Einzelnen zu entwickeln. Laut Expertenmeinung steht in den USA pro Wählerstimme ein etwa fünfmal höheres Budget zur Verfügung als in Deutschland.
Aufgrund des geringeren Budgets ist es praktisch nicht möglich, die Parteiwerbung online in den USA mit Deutschland zu vergleichen. Hinzu kommt, dass auch die deutschen Datenschutzrichtlinien keineswegs ermöglichen, personalisierte Daten für die Wahlkampfwerbung zu verwenden. Insofern bestehen zumindest zwei wesentliche Unterschiede zur Wahl in Deutschland vs. Amerika. Eine Gemeinsamkeit liegt jedoch in dem Umstand, dass auch in Deutschland die Wahlwerbung immer häufiger online stattfindet. Hierdurch erreichen die werbenden Parteien mehr potentielle Wähler als durch die bloße Nutzung von Werbeplakaten oder TV-Spots.
Trotz der Datenschutzrichtlinien ist es auch in Deutschland möglich, Parteiwerbung online zu machen. Dies geschieht in der Regel in viraler Form, beispielsweise durch Videos. Diese können in den sozialen Netzwerken hochgeladen und hierdurch verbreitet werden. Twitter, Google+, Facebook und auch YouTube erweisen sich als hervorragende Chance für werbende Parteien. Dennoch müssen Sie sich auch bei dieser Form der Werbung an das geltende Recht halten, denn längst nicht alle Wahlmittel sind legal.
Der Vorteil der Online Parteiwerbung besteht darin, dass Sie im Vergleich zu teurer TV-Werbung oder Printwerbung Parteiwerbung online recht günstig erhalten. Zudem bestimmen Sie, zu welchem Zweck Sie Ihr Budget ausgeben möchten und wann. Sie legen ein Budget fest, anhand dessen sich die Maßnahmen für die Onlinewerbung orientieren. Und das Beste: Parteien erfahren direkt durch die Reaktion der Bürger, ob die Werbung zum Erfolg führt oder nicht. Falls nicht, gibt die Onlinewerbung die Gelegenheit, „Fehler auszubessern“ und flexibel zu reagieren.
Wir von Hanseranking sind Experten auf den Gebieten Social Media- und Online-Marketing. Aus diesem Grund sind wir Ihr starker Partner für die Parteiwerbung online. Wir beobachten stets den Markt und wissen, wie wir Ihre Partei am besten unterstützen und in Szene setzen. Diesbezüglich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, über die wir Sie gern beraten. Informieren Sie sich beispielsweise über die effiziente Werbung in sozialen Medien. Gern beraten wir Sie hierzu. Vereinbaren Sie jederzeit einen Termin mit uns.
(Quelle: FAZ online)
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