
Die Heatmap Analyse
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Google Conversion Tracking ist einer der wichtigsten Faktoren, um mit Google Ads-Kampagnen erfolgreich zu sein.
In der Übersetzung bedeutet dies „Besuchsaktionsauswertung“. Dieses Verfahren dient der Messbarkeit der Effektivität, mit welcher die gewünschten Aktionen durch den Seitenbesucher durchgeführt werden.
Für das Google Conversion Tracking gibt es drei Methoden, und zwar
(Quelle: Wikipedia)
Durch das Google Conversion Tracking finden Sie heraus, mit welchen Keywords Sie innerhalb einer Kampagne wichtige Klicks generieren und welche Keywords keinerlei nennenswerte Erfolge mit sich bringen. Daher sollte der erste Schritt im Rahmen einer neuen Google Ads-Kampagne sein, dass Sie das Conversions-Tracking integrieren.
Doch was bedeutet „Conversion“ überhaupt? Hierbei könnte es sich beispielsweise um den Kauf durch einen Kunden oder um eine Anfrage (wie beispielsweise eine Newsletteranmeldung) handeln.
Nachdem Sie das Tracking eingerichtet haben, kontrollieren Sie zuverlässig, wie die Ausgaben pro Conversion hinsichtlich Keywords, Anzeigentexten oder Anzeigengruppe sowie Kontrolle in Bezug auf die Kampagne sind.
Das Conversion Tracking ist eine Leistung, welche direkt von Google angeboten wird. Loggen Sie sich daher zunächst in das Nutzerkonto ein und rufen Sie die Option auf.
Ehe Sie mit dem Einrichten beginnen können, müssen Sie die passende Quelle auswählen. Man unterscheidet zwischen folgenden Möglichkeiten:
| Websites | Apps | Mobilgeräte | Importe |
|---|---|---|---|
| Mit dieser Version werden sämtliche Nutzeraktionen auf einer Website erfasst | Mit dieser Version werden sämtliche Nutzerdaten erfasst, sobald der User Ihre App installiert | Mit dieser Version wird erfasst, wenn der User eine auf Ihrer Website angegebene Rufnummer anklickt | Führt der Klick auf einer Anzeige zu einer Offline-Conversion, wird Ihnen das bei dieser Version angezeigt. |
(Quelle: www.google.de)
Klicken Sie auf die jeweilige Anleitung, um das Google Conversion Tracking zu installieren. Folgen Sie den Anweisungen.
Um zu messen, ob es sich für Sie lohnt, in die Google Ads Werbung zu investieren, verwenden Sie die Funktion „Return on Investment (ROI)“. Für alle, die Leads generieren, Nutzeraktivitäten fördern und vor allem Umsätze steigern möchten, ist diese Variante die bestmögliche.
Der Return on Investment dient der Bemessung des Verhältnisses der Kosten bezüglich des Nettogewinns. Da dieser Messwert auf Grundlage vom individuellen Zielvorhaben basiert, sollten Sie als Werbetreibender den ROI als oberste Maßnahme in Betracht ziehen. Er gibt exakt an, ob sich die jeweilige Werbemaßnahme für Ihr Unternehmen lohnt.
Beispielrechnung:
Sie bezahlen für einen Artikel 300 Euro in der Herstellung und verkaufen ihn für 600 Euro. Der Artikel verkauft sich über die Google Ads-Kampagne zehnmal, woraus sich für Sie Gesamtkosten in Höhe von 3.000 Euro ergeben. Sie erzielen einen Umsatz in Höhe von 6.000 Euro. Die fiktiven Kosten für die Nutzung von Google Ads belaufen sich auf 400 Euro.
Ihre Gesamtkosten belaufen sich somit auf 3.000 € + 400 € = 3.400 €
Der Return on Investment wird nun folgendermaßen berechnet:
Umsatz – Kosten
6.000 € – 3.400 € = 2.600 €
Ergebnis / Kosten
2.600 / 3.400 = 0,76
= 76 %
Hieraus lässt sich ableiten, dass Sie 1,76 Euro an Einnahmen erzielen, wenn Sie für die Werbung 1,00 Euro ausgeben.
Beachten Sie, dass der Wert der Einnahmen grundsätzlich über dem Wert der Ausgaben liegen sollte.
Während die meisten Werbetreibenden durch Anzeigenklicks Umsätze generieren möchten, besteht auch die Möglichkeit, die Webseitenzugriffe zu erhöhen. Man spricht hierbei von der „Clicktrough Rate (CTR)“.
Zum Erstellen der entsprechenden Anzeige benötigen Sie den Anzeigentext, in welchen Sie – um die Klickrate zu erhöhen – Suchbegriffe sowie Keywords einbauen. Ziel ist es, durch passende Keywords zu erreichen, dass die Anzeige exakt für die gewünschte Zielgruppe geschaltet wird.
Um die Kampagne optimal auswerten sowie anschließend optimieren zu können, müssen Sie folgende Faktoren auswerten:
Möchten Sie User dazu bringen, Ihre Website zu besuchen, um sich über Ihre Produkte oder Ihre Marke zu informieren, müssen Sie die Markenbekanntheit messen. Demzufolge macht es mehr Sinn, zu beobachten, wie hoch die Klickrate auf Ihre Website ist. Der ROI spielt hierbei keine entscheidende Rolle.
Beim Schalten einer Branding-Kampagne können Sie zwischen dem Suchnetzwerk sowie dem Displaynetzwerk wählen. Im ersten werden in der Regel Textanzeigen, im zweiten vielmehr Multimedia- oder Image-Anzeigen veröffentlicht.
Die folgenden Messwerte sind für Sie relevant:
Möchten Sie prüfen, wie oft das Anklicken der Anzeige tatsächlich beispielsweise zum Verkauf eines Produkts geführt hat, sollten Sie die Conversions und Verkäufe messen.
Es können folgende Daten gemessen werden:
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