
Was ist eine htaccess Datei?
11349 Aufrufe

Klickt ein User auf Ihre Google Ads Anzeige, wird er auf eine Seite Ihrer Website weitergeleitet. Hierbei handelt es sich um die Final URL. Es ist wichtig, dass die Domain der Final URL und die Domain der angezeigten URL übereinstimmen. Die Final URL ist allerdings in den Textanzeigen nicht zu sehen.
Durch die Umstellungen im Bereich der URL wird die Ziel-URL durch die finale URL ausgetauscht. Zurzeit liegt die Entscheidung bei Ihnen, ob Sie sich für eine Ziel URL oder eine Final URL entscheiden, damit der User auf Ihre Website weitergeleitet wird.
Sie müssen die Final URL in die Tracking-Vorlage eingeben, sofern Sie Tracking-Informationen verwenden. Eine domainübergreifende Weiterleitung ist im Rahmen der finalen URL nicht möglich.
Klickt ein User auf Ihre Google Ads Anzeige, wird er auf eine Seite Ihrer Website weitergeleitet. Hierbei handelt es sich um die Ziel-URL bzw. die Destination URL. Es ist wichtig, dass die Domain der Ziel URL und die Domain der angezeigten URL übereinstimmen. Die Ziel URL wird in der Anzeige nicht zu sehen sein. Vielmehr wird dem User die angezeigte URL gezeigt. Durch die URL-Umstellung wird die Destination URL durch die finale URL ausgetauscht. Bis dahin können Sie noch wählen, welche Form Sie verwenden möchten.
Bei der Display URL oder Anzeigen-URL handelt es sich um die URL, die innerhalb der Textanzeige angezeigt wird. Sie wird in der Regel in Grün dargestellt.
Die URL zeigt dem User an, auf welche Website er weitergeleitet wird, sobald er auf die Anzeige geklickt hat. Mit einer finalen URL legen Sie des Weiteren eine Zielseite fest, die weitere Angaben beinhaltet. Wählen Sie als angezeigte URL beispielsweise www.probebeispiel.de aus, so muss die URL der Zielseite die Domain www.probebeispiel.de/handtücher beinhalten.
Sie haben bei einer Standardtextanzeige die Möglichkeit, die Display-URL selbst festzulegen. Die maximale Zeichenzahl ist auf 35 begrenzt.
Sofern es sich um eine erweiterte Textanzeige handelt, setzt sich die angezeigte URL aus der Domain der Final-URL (und eventuell einer Subdomain, sofern es diese gibt) sowie den beiden optionalen Pfad-Feldern zusammen. In diesem Fall sind die Felder jeweils auf eine Länge von 15 Zeichen begrenzt. Es kann vorkommen, dass die Subdomain möglicherweise nicht zur angezeigten URL hinzugefügt wird. Dies ist unter anderem der Fall, wenn die Subdomain einen geschützten Markennamen beinhaltet. Diesbezüglich sind die Google Ads-Markenrichtlinien zu beachten.
Es kann sein, dass die Display URL möglicherweise innerhalb der Anzeige mit „www“ sowie in kleinen Buchstaben angezeigt wird, und zwar auch dann, wenn Sie zuvor Großbuchstaben eingegeben haben. Möglicherweise ist die Subdomain in der Display-URL inbegriffen.
(Quelle: Google)
Vom: 10. Juni, 2017 | Autor: Andreas Kirchner
Als Google Penalty bezeichnet man, wenn eine Website durch Google in irgendeiner Form abgestraft wurde. ...
mehr erfahren
Vom: 17. April, 2019 | Autor: Andreas Kirchner
In diesem Beitrag möchten wir Ihnen Neuerungen bei den Nutzungsbedingungen und Datenschutzbestimmungen von Google vorstellen ...
mehr erfahren
Vom: 1. April, 2017 | Autor: Andreas Kirchner
Das Oberlandesgericht Schleswig-Holstein hat am Freitag in einem Urteil Folgendes entschieden. Werbetreibende, die mittels Google ...
mehr erfahren
11349 Aufrufe

9841 Aufrufe

10916 Aufrufe

4228 Aufrufe
Ob kostenlose Beratung oder unverbindlicher AdWords-Konto-Check.
Wir sind für Sie da!