
Google-Alternativen: Top 30 Suchmaschinen
22227 Aufrufe

© Pannawat / Fotolia
Infografiken sind auf den Vormarsch, da sie sich unter anderem positiv auf das Ranking in der Suchmaschine auswirken. Einer der Gründe hierfür ist, dass viele User eine Infografik beispielsweise über soziale Netzwerke teilen. Wer das Onlinemarketing perfektionieren möchte, sollte demzufolge nicht auf Infografiken verzichten. Welche Aspekte hierbei zu beachten sind, erfahren Sie in diesem Artikel.
Eine Infografik, die in der Langform als „Informationsgrafik“ bezeichnet wird, ist eine bildliche Darstellung von Fakten. Im Rahmen des Onlinemarketings können Sie sich diese Bilder zunutze machen. Wie dies bestmöglich gelingt, erklären wir Ihnen nachfolgend.
Wenn Sie eine Infografik erstellen möchten, sollten Sie die folgenden Faktoren beachten:
Viele, aber längst nicht alle Informationen lassen sich in einer solchen Grafik bildlich darstellen. Es gibt Fälle, in denen Sie stattdessen lieber ein Video oder herkömmliche Bilder verwenden sollten. Fragen Sie sich im Vorfeld, ob eine Infografik zu dem von Ihnen beschriebenen Thema wirklich Sinn macht. Wie der Text, sollte auch die grafische Darstellung dem User einen Mehrwert bieten.
Ziel der Grafik ist es, den User umfangreich und korrekt zu informieren. Wenn Sie eine Infografik erstellen, sollten Sie somit sämtliche Fakten nicht nur recherchieren, sondern auch anhand mehrerer, zuverlässiger Quellen überprüfen.
Achten Sie bei Grafiken, in denen Sie Prozentangaben machen, darauf, auf volle 100 Prozent zu kommen. Ist dies nicht der Fall, geben Sie auch die fehlende Menge in Form eines Prozentsatzes an.
Ebenso sollten Sie darauf achten, sich innerhalb der bildlichen Darstellung auf die wichtigsten Fakten zu konzentrieren. Sortieren Sie sorgsam aus, welche Informationen wirklich notwendig sind und welche nicht. Wenn Sie zu viele Infos einbinden, kann dies den User verwirren. Qualität ist demzufolge wichtiger als eine große Masse an Inhalten.
Nicht nur der Inhalt der Informationsgrafik muss schlüssig sein, sondern auch die Anordnung der Bilder, Symbole oder Pfeile. Es ist wichtig, dass das Design und der Inhalt perfekt aufeinander abgestimmt werden.
Wenn Sie die Infografiken zu dem Zweck erstellen, dass diese in sozialen Netzwerken möglichst oft geteilt werden, sollten Sie auf ein kompatibles Format achten. Grundsätzlich werden Hochformate besser dargestellt als Querformate. Ebenso sollten Sie auf eine Mindestbreite von 700px achten, um den Inhalt der Grafik anschaulich darzustellen. Als drittes Kriterium für ein geeignetes Format sollten Sie darauf achten, dass der User innerhalb der Grafik nicht scrollen muss, um den gesamten Inhalt zu sehen.
Viele Infografiken bestehen aus Diagrammen, wobei man zwischen Balkendiagrammen, Kreisdiagrammen, Säulendiagrammen und Liniendiagrammen wählen kann. Nicht jedes Diagramm eignet sich aber gleichermaßen gut für die Darstellung aller Fakten. Deshalb sollten Sie sich im Vorfeld Gedanken machen, welche Informationen Sie darstellen möchten und wie. Mit einem Säulendiagramm in der Infografik können Sie beispielsweise Vergleiche ziehen, während sich das Kreisdiagramm, welches auch als Tortendiagramm bezeichnet wird, für die Darstellung von Prozentsätzen eignet. Das Liniendiagramm verwenden Sie, wenn Sie mehrere Werte zu bestimmten Zeitpunkten miteinander vergleichen möchten.
Kaum ein Internetuser wird sich gern mit einer zähen Statistik in einer Infografik befassen, wenn diese gähnend langweilig gestaltet ist. Wenn Sie erreichen möchten, dass viele Menschen die Grafik wahrnehmen und ggf. teilen, sollten Sie daher einen großen Wert auf eine ansprechende Optik und ein wohl durchdachtes Design legen. Dieses hängt von verschiedenen Faktoren ab.
Um das menschliche Auge nicht zu überlasten und zu erreichen, dass sich der User auf die Informationen in der Grafik konzentriert, sollten Sie maximal drei Farben verwenden, die bestmöglich aufeinander abgestimmt werden. Abstufungen einzelner Farbtöne sind jedoch möglich.
Achten Sie auch darauf, Freiräume zu lassen, die in einem schlichten Weiß gehalten werden. Auf diese Weise wirken die Informationen nicht zu überladen und der Nutzer kann sie besser visualisieren. Diese Visualisierungen tragen zum besseren Verständnis bei.
Eine Infografik sollte zwar wichtige Fakten, niemals aber zu viel Text beinhalten. Zudem müssen Sie den Textumfang an das Format anpassen. Um den User nicht zu verwirren, verwenden Sie maximal drei Schriftarten und achten Sie darauf, ebenso wenige Schriftgrößen einzusetzen.
Fotos und Bilder eignen sich hervorragend, um dem User die Informationen zu veranschaulichen und Zusammenhänge zu liefern. Eine Grafik sollte ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Text und Bild aufweisen.
Für die Veröffentlichung von Infografiken im Internet eignet sich das PNG-Format am besten. Zwar können Sie auch mit GIFs oder JPGs arbeiten. Diese weisen jedoch häufig keine gute Qualität auf.
Übrigens: Um den User zum Teilen einer Infografik zu animieren, können Sie unterhalb der Grafik einen entsprechenden Button einbauen. Hierfür benötigen Sie einen Code.
Vom: 27. Januar, 2017 | Autor: Andreas Kirchner
Bei Baidu Baike handelt es sich um eine chinesische Online Enzyklopädie, die erstmals im Jahr ...
mehr erfahren
Vom: 17. November, 2016 | Autor: Andreas Kirchner
Beim Google Ads Editor handelt es sich um eine Desktop-Anwendung, die kostenlos heruntergeladen werden kann. ...
mehr erfahren
Vom: 27. Februar, 2017 | Autor: Andreas Kirchner
Obwohl DuckDuckGo erst im Jahr 2008 erschienen ist, erzielt sie kontinuierlich immer mehr Nutzerzahlen und ...
mehr erfahren
22227 Aufrufe

10853 Aufrufe

1668 Aufrufe

Ob kostenlose Beratung oder unverbindlicher AdWords-Konto-Check.
Wir sind für Sie da!