
Onlinemarketing Wettbewerbsanalyse
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Das Newsletter Marketing ist nach wie vor eine der cleversten und nachhaltigsten Möglichkeiten, um mehr Kunden zu generieren und Interessenten dauerhaft zu begeistern. Doch der Erfolg hängt davon ab, ob ein Newsletter überhaupt zugestellt werden kann oder ob er blockiert wird.
Welche Faktoren Einfluss auf den erfolgreichen Versand eines Newsletters haben, möchten wir Ihnen nachfolgend erklären.
Viele Mails werden von vornherein als Spam markiert und daher nicht zugestellt. Einen großen Einfluss darauf, ob Sie in die „Spam-Falle“ geraten oder nicht, hat Ihre eigene Domain. Diese sollte unbedingt seriös klingen und über keinerlei Inhalt verfügen, der auf Spam hindeutet.
Da auch Mailings, die von öffentlichen Domains versendet werden, ein hohes Spam-Risiko bergen, verwenden Sie auch keine Domains wie „google.com“ oder „gmail.de“ und ähnliche.
Für einen automatisierten E-Mail-Versand entscheiden sich viele Marketer für einen E-Mail-Marketing-Anbieter wie Inxmail, Mailjet, Mailingwork oder CleverReach. An sich ist dies eine gute Entscheidung. Jedoch sollten Sie die verschiedenen Plattformen im Vorfeld testen, denn nicht alle bieten genau die Optionen, die Sie suchen.
Gerade bei einem Newsletter-Versand mit mehreren tausend Abonnenten, müssen Sie sich für einen Anbieter entscheiden, der die entsprechenden Kapazitäten auch erbringen kann.
Große Plattformen bieten zudem Auswertungsmöglichkeiten an, sodass Sie die Zustellbarkeit überprüfen können. Sie finden beispielsweise heraus, wie viele Mails geöffnet wurden und ob der Leser die gewünschte Aktion durchgeführt hat.
Aufgrund der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), die seit Mai 2018 europaweit gilt, müssen Sie einen Anbieter finden, der den entsprechenden Anforderungen gerecht wird. Sie gehen auf Nummer sicher, indem Sie sich für einen deutschen Anbieter wie beispielsweise Newsletter2Go oder Inxmail entscheiden.
Für die Zustellbarkeit der E-Mail spielt auch der Empfänger selbst eine große Rolle, denn er definiert die Richtlinien des Spam-Filters seines Posteinganges.
Die meisten E-Mail-Anbieter lernen zudem hinzu und können mit der Zeit E-Mails selbstständig als Spam markieren. Dies geschieht beispielsweise in den folgenden Fällen:
Damit Ihnen dies bei der Newsletter Zustellung nicht geschieht, sollten Sie bereits beim Erstellen der Mail und beim Festlegen der Versandfrequenz einiges beachten.
Um die Erfolge Ihrer Newsletter zu ermitteln, sollten Sie sich für einen Mailing-Anbieter entscheiden, der ausführliche Auswertungen und Statistiken anbietet. Mit der Software können Sie beispielsweise die Öffnungs- und Klickraten nachvollziehen.
Dies wiederum hat den Vorteil, dass Sie das aus den Statistiken gezogene Fazit für die Optimierung weiterer Mailings nutzen können.
Damit die Anzahl der zugestellten Newsletter möglichst hoch und das Risiko, als Spam markiert zu werden, recht gering ausfällt, sollten Sie beim Newsletter Marketing nichts dem Zufall überlassen.
Achten Sie bereits beim Erstellen des Newsletters auf mögliche „Risikofaktoren“, die die Zustellbarkeit des Newsletters negativ beeinflussen könnten. Verwenden Sie eine geeignete Domain und kreieren Sie relevante Betreffzeilen. Ebenso sollten die Inhalte auf die Interessen des Lesers abgestimmt sein.
Überprüfen Sie Daten wie die Öffnungsraten und Klickzahlen, um herauszufinden, in welchen Bereichen zukünftig Verbesserungsbedarf besteht. Da nicht alle Newsletter-Anbieter Statistiken zulassen und obendrein gerade viele internationale Anbieter nicht DSGVO-konform arbeiten, sollten Sie sich von Vornherein für einen Anbieter entscheiden, der Ihrem Bedarf gerecht wird. Teilweise können Sie den Newsletter-Versand kostenlos nutzen.
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