
10 Tipps für besseres Newsletter Marketing
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Inhaltsverzeichnis
Seit ein paar Tagen stehen auch in Deutschland die Microsoft Audience Ads zur Verfügung, die schon im August in anderen Ländern eingeführt wurden und in den USA, Kanada und Großbritannien bereits verfügbar waren.
Es handelt sich bei den Microsoft Audience Ads um hochwertige Anzeigen, die innerhalb des Audience Networks geschaltet werden können. Hierzu wiederum gehören beispielsweise Microsoft Edge, Outlook.com und MSN.
Derzeit sind die Ads nur als Erweiterungen in den Advertising-Suchkampagnen möglich. Später sollen jedoch auch separate Zielgruppenkampagnen möglich sein. Durch die Erweiterung der Suchkampagnen erhöhen Sie Ihre Reichweite deutlich, sodass es sich lohnt, darüber nachzudenken.
Microsoft gab kürzlich bekannt, das Zielgruppen-Targeting um neue Funktionen zu erweitern. So stehen demnächst die dynamische Remarketing Listen sowie die In-Market-Zielgruppen für Suchmaschinen zur Verfügung. Außerdem wird es das LinkedIn Profile Targeting für Such- und Zielgruppenkampagnen geben.
Das dynamische Remarketing eignet sich dazu, Kunden zu erreichen, die sich für ein bestimmtes Produkt bereits interessiert haben. Hierdurch können die Conversions deutlich gesteigert werden. Aktuell stehen die folgenden Remarketing Listen zur Verfügung:
Laut Microsoft dauert es häufig nur wenige Sekunden, bis ein Kunde von der Liste entfernt wird, sobald er das Produkt gekauft hat.
Das LinkedIn-Profil-Targeting eignet sich für Werbetreibende, die Jobsuchende ansprechen möchten. Zur Auswahl stehen mehr als 100 Industrien und 80.000 Unternehmen weltweit.
Als Beta schon lange verfügbar, nun offiziell: die „Zielgruppen im Markt“. Gefunden werden können die Inmarket Audiences genau wie die Remarketing- und Dynamischen Remarketing-Listen im Reiter Zielgruppen. Diese können für Kampagnen in Frankreich und Deutschland verwendet werden.
Da Google davon ausgeht, dass die weltweite Corona-Krise noch einige Zeit dauern wird, wurden nun weitere Lösungen für stationäre Händler entwickelt.
Wer bereits ein Google MyBusiness-Profil hat, kann nun die Eingabefunktion „später abholen“ auswählen. Diese Möglichkeit eignet sich besonders gut, wenn Sie ein Produkt zwar auf Lager haben, es aber erst in einigen Tagen herausgeben können.
Als Gastronomiebetreiber können Sie Ihre Anzeige um die Optionen „zum Mitnehmen“ oder „Speisen vor Ort“ erweitern.
Außerdem ist es den stationären Händlern dank Smart Bidding neuerdings möglich, die Verkäufe zu analysieren. Hierauf können dann wiederum die weiteren Marketingmaßnahmen angepasst werden.
Google bewertet die Backlinks, die eine Website erzielt, nicht anhand des Traffics. Selbst wenn durch den Backlink nur wenig Traffic generiert wurde, kann er sich dennoch positiv auf die Suchmaschinenoptimierung auswirken. Sowohl Seiten mit viel und mit wenig Traffic können gleichermaßen gute Anreize setzen.
John Müller von Google erklärte kürzlich zudem, dass der Refferal-Traffic in Bezug auf den PageRank aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung keine Rolle spiele, da durch den PageRank-Algorithmus lediglich Links bewertet würden..
Produktseiten, die im Suchmaschinenranking steigen möchten, sollten auch Backlinks auf Blogartikel verwenden. Hierfür ist es jedoch zuerst einmal notwendig, einen eigenen Blog passend zum E-Commerce-System aufzubauen.
Auf dem Blog werden in regelmäßigen Abständen neue, relevante Inhalte veröffentlicht, was ein gutes Signal für die Suchmaschine ist. Es ist von Vorteil, die Blogartikel mit entsprechenden Produktseiten zu verlinken. Der Wert steigt zudem, wenn der Blogartikel hochwertige Backlinks erhält
Beim Schreiben der Blogartikel ist es jedoch wichtig, darauf zu achten, dass diese zu den Produkten bzw. zum Thema des Shops passen.
Es ist möglich, das Datum für Aktualisierungen in der Sitemap anzupassen. Dies sollte jedoch nur geschehen, wenn wichtige Änderungen vorgenommen wurden. Werden die Daten auch für unwichtige Anpassungen genutzt, kann es passieren, dass Google die Daten komplett ignoriert.
Empfehlenswert ist das erneute Crawlen, wenn sich die Inhalte einer Seite wesentlich verändert haben. Dies ist beispielsweise der Fall, wenn Sie den Text komplett erneuert haben. Haben Sie jedoch nur einen kleinen Abschnitt angepasst oder ein Wort geändert, ist die Aktualisierung nicht notwendig.
Wenn Sie eine Änderung beabsichtigen, können Sie diese als <lastmod> in der XML-Sitemap angeben.
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