
Holistischer Content: Was ist das?
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Side view of young businessman using laptop placed on windowsill with abstract business pattern. Accounting concept
Während Sie Online-Einkäufe seit langer Zeit mit Google tracken und den Erfolg exakt bemessen können, war dies bei Offline-Einkäufen bisher schwierig. Jetzt bietet Google jedoch ein neues Tool an, welches die Offline-Einkäufe erfasst. Wie das Tool funktioniert und wer es nutzen kann, lesen Sie in diesem Artikel.
Während das Tracking der Online-Verkäufe eine Kleinigkeit ist, die problemlos funktioniert, ist dies bei Offline-Einkäufen deutlich schwieriger. Dennoch ist es dank Google Attribution nunmehr möglich, auch Einkäufe, die in einem Ladengeschäft getätigt werden, festzuhalten und auszuwerten. Um dies zu ermöglichen, benötigt Google gleich mehrere Nutzerdaten. Beispielsweise verwendet Google die Standortdaten der Nutzer, die über Google Maps ermittelt werden. Diese Standortdaten geben einen Einblick, in welches Geschäft der Kunde geht. Doch nur, weil ein Kunde ein Geschäft betritt, heißt das nicht, dass er auch etwas kauft. Um die Offline-Käufe zu protokollieren, bedient sich Google daher in den USA beispielsweise an den Kreditkartendaten der Kunden. Anhand dieser lässt sich problemlos auswerten, welcher Kunde wann welches Geschäft betreten und ob er etwas gekauft hat.
Natürlich klingen diese Maßnahmen bedenklich. Google verspricht jedoch, keinerlei persönliche Daten zu nutzen. So findet lediglich eine anonyme Auswertung statt. Ebenso sammelt Google laut eigenen Angaben keinerlei Informationen darüber, welche Waren der Kunde letztendlich gekauft hat.
Aufgrund der Datensammlung – auch wenn sie anonym erfolgt – warnen Datenschützer bereits jetzt davor, dass der User in Zukunft noch mehr durchleuchtet wird.
Derzeit steht das Tool Google Attribution lediglich in einer Beta-Version zur Verfügung. Dennoch können es Werbetreibende demnächst verwenden, um noch exakter Daten zu den Verkäufen zu sammeln.
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