
Marketing Agentur Hamburg: die beste finden
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Da die sogenannten Interstitials die mobile Nutzung stark beeinträchtigen, schiebt Google seit dem 10. Januar 2017 rigoros einen Riegel davor. Dies bedeutet, dass entsprechende Seiten mit einem schlechteren Ranking bestraft werden.
Bei Interstitials handelt es sich um Werbebanner, die dem Besucher plötzlich angezeigt werden, während er sich auf einer Website umschaut.
Google möchte den Interstitials und Pop-ups Herr werden, indem die entsprechenden Websites mit einem Ranking-Verlust bestraft werden. Bereits am 10. Januar gab es hierzu das entsprechende Google-Update.
Neben den Standalone-Interstitials, die plötzlich auf der Website erscheinen, sodass der User diese wegklicken muss, sind auch Pop-ups betroffen. Diese hindern den Nutzer ebenfalls daran, den Hauptinhalt der Website störungsfrei zu lesen, da sich die News plötzlich öffnen und über den Bildschirm erstrecken. Ebenso werden Webseiten mit einem Ranking-Verlust bestraft, wenn Sie andere Interstitials nutzen, die das ungestörte Lesen der Webseiteninhalte verhindern.
Ja, durchaus gibt es einige Ausnahmefälle.
Wird der User durch ein Pop-up nur minimal vom wesentlichen Inhalt der Website abgelenkt, handelt es sich hierbei um kein „Vergehen“, welches durch Google geahndet wird. So ist es beispielsweise bei Cookie-Pop-ups oder Pop-ups, die dem Zwecke der Altersabfragung dienen. Diese verdecken den Hauptinhalt der Website durch geringfügig, sodass sie von Google auch weiterhin geduldet werden, da sie unproblematisch sind.
Vor allem der mobile Markt wird immer wichtiger. Websites, die durch Interstitials oder Pop-ups unterbrochen werden, sind jedoch für die Mobilvariante alles andere als nutzerfreundlich. Um Websites für mobile Endgeräte besser zugänglich zu machen, musste demzufolge eine dringende Veränderung her.
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