
A/B Tests: Was ist wichtig?
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Damit Sie von den großen Vorteilen, die das E-Mail Marketing bietet, profitieren können, sollten Sie planvoll vorgehen und vor allem die häufigsten Fehler vermeiden. Welche das sind, erfahren Sie nachfolgend.
E-Mail-Marketing funktioniert grundsätzlich super, wenn man die Spielregeln beachtet. Eine dieser Regeln lautet, dass Sie eine Strategie haben sollten. Wer ohne jeglichen Plan wahllos E-Mails verschickt, verspielt ein hohes Potenzial, denn mit hoher Wahrscheinlichkeit
Indem Sie sich schon vor dem Versenden der ersten Mail die folgenden Fragen stellen:
All diese Fragen sollten Sie sich stellen, um die perfekte Marketing-Strategie für die Mailings zu entwickeln.
Wenn Sie mit dem E-Mail-Marketing richtig durchstarten möchten, sollten Sie unbedingt zuverlässig sein. Dies bedeutet, dass die Interessenten auf regelmäßige Mails Ihrerseits warten.
Es hinterlässt demzufolge keinen guten Eindruck, wenn Sie unregelmäßig einzelne Mails versenden.
Überlegen Sie im Vorfeld, wie oft Sie Ihre Mailings versenden möchten und planen Sie diese regelmäßig ein, zum Beispiel einmal wöchentlich, alle 14 Tage oder einmal im Monat.
Seltener als einmal im Monat und mehr als einmal pro Woche sollten Sie jedoch keine Mails verschicken, es sei denn, sie sind gerade dabei, ein Produkt zu verkaufen. Wenn Sie jedoch permanent ohne einen für den Empfänger ersichtlichen Grund Mails versenden, wird dieser schnell den Spaß verlieren und sich mit großer Wahrscheinlichkeit aus Ihrem Verteiler austragen.
Ein häufiger Grund, weshalb sich Abonnenten rasch wieder aus dem Newsletter abmelden, ist, dass die Inhalte der Mailings schlichtweg nicht interessant genug sind. Auch die Relevanz für den Leser ist meistens nicht geboten. En Leser, der in Ihren Newslettern keine interessanten Informationen findet, wird nicht lange am Ball bleiben, da ihm die E-Mails keinen Nutzen bieten.
Eine Ihrer ersten Aufgaben sollte es daher sein, Relevanz zu schaffen. Und auch hierbei starten Sie am besten wieder damit, herauszufinden, welche Menschen Sie eigentlich ansprechen möchten.
Erst, wenn Sie den Personenkreis definiert haben, sollten Sie damit beginnen, den Content für den Newsletter zu planen.
Überlegen Sie, welche Dinge den Leser beschäftigen und welche Probleme er hat. Dann lösen Sie diese Probleme, indem Sie beispielsweise Tipps geben, auf Ihren Blog verweisen, wo der Interessent ebenfalls nachlesen kann oder indem Sie Ihre Produkte an Ihren Kunden bzw. an die Kundin bringen.
Wichtig ist, dass alles, was Sie im Newsletter anbieten, für den Empfänger einen Mehrwert haben muss, um diesen langfristig zu begeistern und dafür zu sorgen, dass er auch weiterhin gern Ihre Mailings liest.
Obwohl gute und umfangreiche Infos wichtig sind, sollten Sie darauf achten, die Mailings nicht zu überladen. Schaffen Sie daher eine übersichtliche Struktur und verwenden Sie nur wenige Bilder.
Zu viele Bilder setzen nicht nur die Geschwindigkeit beim Laden herab und verstopfen unter Umständen den Posteingang des Abonnenten. Sie lenken auch von den eigentlichen Inhalten ab, sodass Sie Bilder grundsätzlich sparsam verwenden sollten.
Außerdem ist es wichtig, den Newsletter optimal zu gliedern. Strukturieren Sie Texte, indem Sie Absätze oder Aufzählungen einfügen und verwenden Sie Formatierungen, um wichtige Elemente hervorzuheben.
Am besten senden Sie sich eine Testmail zu, um zu schauen, wie der Newsletter auf Sie selbst wirkt. Dies eröffnet den Blick für das Wesentliche.
Bedenken Sie, dass etwa die Hälfte aller Newsletter heutzutage nicht mehr am Desktop, sondern am Smartphone bzw. am Tablet geöffnet wird. Entsprechend sollten Sie das Design anpassen, damit all Ihre Abonnenten gleichermaßen viel Freude haben.
Wenn Sie kein responsive Design verwenden, werden Bilder abgeschnitten oder falsch dargestellt und die Texte werden verschoben. Dies minimiert die von Ihnen angestrebte Zufriedenheit des Lesers erheblich.
Es gibt inzwischen Bearbeitungsprogramme, mit denen Sie die Mails problemlos für jedes Design anpassen können. Eines der bekanntesten ist beispielsweise Passport.
Das clevere E-Mail Marketing beginnt bereits beim Erstellen des Anmeldeformulars. Wenn Sie von Ihrem Interessenten erst zahlreiche Informationen abfragen, ehe er auf den Anmeldebutton klicken kann, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit schnell einen Rückzieher machen.
Der Grund: Kaum jemand möchte, dass ohne ersichtlichen Grund unnötig viele Daten abgefragt werden.
Für die Newsletter-Anmeldung reicht es normalerweise, wenn der Abonnent seinen Namen sowie eine E-Mail-Adresse einträgt.
Gemäß der neuen Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) sollten Sie sich ohnehin mit möglichst wenigen Daten zufriedengeben und diese entsprechend sicher behandeln. Hierzu gehört auch, dass Sie das Double Opt-in verwenden, mit dem der Abonnent die Einwilligung zum Erhalt der E-Mais nochmals bestätigt.
Gute Betreffzeilen sind ein Garant dafür, dass E-Mails geöffnet werden und im besten Fall auch zur gewünschten Aktion des Lesers führen. Deshalb sollten Sie sich beim Texten der Betreffzeile besonders viel Mühe geben.
Was Sie jedoch auf keinen Fall tun sollten, ist, im Betreff etwas zu versprechen, was Sie im Newsletter nicht halten können. Wenn Sie eine völlig andere Betreffzeile texten, damit der Abonnent neugierig wird und die Mail öffnet, werden Sie seine Erwartungen nicht erfüllen. Er wird enttäuscht sein und sich vom Newsletter abmelden. Abgesehen davon, erhöhen Sie hierdurch das Risiko, dass Sie als Spam markiert werden, was sich negativ auf das gesamte E-Mail Marketing auswirken kann.
Mit jedem Newsletter möchten Sie ein ganz bestimmtes Ziel erreichen. Bauen Sie daher unbedingt einen Call to Action in die Mail ein, damit der Leser direkt weiß, was er am besten tun soll. Werden Sie dabei jedoch niemals aufdringlich.
Viele E-Mail Marketer geraten ins Grübeln, wenn sich ein Abonnent plötzlich abmeldet. Erfahrene Marketer wissen jedoch, dass dies kein Grund zur Panik ist. Im Gegenteil: Es ist vollkommen normal, dass Leser mit der Zeit gehen. Im Gegenzug kommen neue Abonnenten hinzu.
Dabei muss die Abmeldung gar nicht in Ihrem Verhalten begründet liegen. Vielleicht haben sich lediglich die Interessen des Empfängers verändert oder er hat keine Zeit mehr, sich diverse Newsletter anzuschauen.
Wichtig ist, dass Sie mit der Abmeldung positiv umgehen. Dies gelingt, indem Sie die folgenden Tipps beherzigen:
Und dann: Lernen Sie aus den „Fehlern“, die aus den Gründen der sich abmeldenden Personen ersichtlich werden. Dies gibt Ihnen die Gelegenheit, Ihr Newsletter-Marketing immer weiter zu verbessern und die Fehlerquote deutlich zu verringern.
Es ist wichtig, dass Sie sich dauerhaft weiterentwickeln, damit neue Empfänger Ihren Newsletter abonnieren.
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