
E-Mail-Marketing mit Mailchimp – das ist wichtig:
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Bei Google Analytics Spam handelt es sich um Webseitenbesuche, die in Wirklichkeit nicht echt sind. In den Analytics Berichten erhalten Sie den entsprechenden Verweis, welcher auf Englisch als „Referrer“ bezeichnet wird. Sie erhalten diesen Verweis, sobald der Browser von der bestehenden Website zu einer neuen wechselt. Hierdurch wiederum erkennen Sie, auf welchem Weg der Nutzer auf Ihre Website gelangt ist.
Grundsätzlich dient der Spam der Generierung von Traffic. Wer eine Website hat, informiert sich regelmäßig über das Geschehen auf dieser Seite. Wenn er in den Reportings Ungereimtheiten feststellt, klickt er die entsprechenden Fakten in der Regel an. Hierdurch wiederum klickt er auf die URL des Referrers und automatisch installiert sich beispielsweise eine Schadsoftware. Auch Trojaner können die Folge sein. In einigen Fällen werden Sie durch die Spammer möglicherweise auf eine andere Website weitergeleitet. Dadurch generiert sich eine Menge Traffic.
Hierbei müssen wir zwischen Ghost Spam und Crawler Spam unterscheiden. Ghost Spam bedeutet, dass hierbei keinerlei Interaktion mit Ihrer Website erfolgt. Vielmehr nutzen die Spammer das Measurement Protocol, bei der eine GA Tracking ID ausreicht. Beim Crawler Spam surft ein sogenannter Bot über die Webseiten, jedoch mit demselben Ergebnis. Dies bedeutet, dass der Crawler Spam tatsächlich eine Interaktion auf Ihrer Website durchführt.
Gehen sie folgendermaßen vor, um den Google Analytics Spam zu erkennen:
Erstellen Sie eine Liste mit allen gültigen Hostnamen. Diesbezüglich gehen Sie folgendermaßen vor:
Eine weitere Filtermöglichkeit ist der sogenannte Kampagnenquellenfilter, dessen Liste Sie immer wieder erneuern müssen. Gehen Sie folgendermaßen vor, wenn Sie einen solchen Filter einrichten möchten:
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