
Apple Maps: Ihr Unternehmen auf Karten
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Dass Google alle Webseiten auf den mobile First Index umstellen möchten, ist schon länger bekannt. Bislang ging man jedoch davon aus, dass dies zum nächsten Jahr passieren wird. Nun hat Google selbst jedoch angekündigt, dass die Umstellung bereits zu September 2020 erfolgen soll.
Ob Ihre Website bereits auf Mobile First umgestellt ist, können Sie unter anderem mit der Google Search Console herausfinden.
Auf diese Faktoren achtet Google im Rahmen der mobile First Optimierung besonders:
Google hat ein kostenloses Tool, mit dessen Hilfe Sie herausfinden können, wie gut Ihre Website bereits auf die mobile Nutzung optimiert ist und welche Optimierungen Sie ggf. durchführen sollten.
Die Corona-Krise legt gefühlt die ganze Welt lahm und bringt auch den Internetgiganten Google an den Rand seiner Kapazitätsgrenzen. Aktuell ist Google bemüht, sämtliche Mitarbeiter mit den wichtigsten Funktionen zu beauftragen.
So sollen etwa die Einträge aus dem Bereich „Gesundheit“ top aktuell gehalten werden. Deshalb können derzeit keine neuen Google MyBusiness-Veröffentlichungen erfolgen. Außerdem wird es für einige Zeit keine neuen Q&As sowie Reviews geben. Alle Einträge, die aus dem Gesundheitswesen stammen, sollen die höchste Priorität erhalten.
Derzeit konzentriert sich Google auf die folgenden Bereiche:
Wenn Sie einen Onlineshop betreiben, sollten Sie grundsätzlich darauf achten, nur eine Sortiervariante indexieren zu lassen. Dies gilt für jeden Onlineshop, dessen Kategorien in unterschiedliche Kriterien – wie beispielsweise Preis, Farbe oder Größe – gefiltert werden können.
Der Grund für die Indexierung nur einer Variante ist, dass in der Regel für jedes Kriterium eine eigene URL angelegt ist. Da die Inhalte der Seite jedoch identisch sind, besteht die Gefahr, dass Google die mehrfach indexierten URLs als Duplicate Content einstuft und Ihr Shop hierdurch einen Ranking-Verlust erleiden kann.
Entscheiden Sie sich daher am besten, welche Variante Sie indexieren lassen möchten und achten Sie bei den weiteren Varianten darauf, diese auf „noindex“ einzustellen.
Derzeit sorgt COVID-19 dafür, dass die ganze Welt – auch im Onlinebereich – verrücktspielt. Google gibt deshalb jetzt wertvolle Tipps, damit Sie Ihre Kampagnen dem derzeitigen Geschehen anpassen bzw. sie neu bewerten können.
Hinsichtlich der Bewertung achten Sie auf Folgendes:
Hinsichtlich der dynamischen Marktbedingungen achten Sie auf Folgendes:
Quelle: Google
Demnächst sollen Call-to-Achtion-Overlays für YouTube Bumper und nicht überspringbare Anzeigen eingeführt werden, teilte Google kürzlich mit. Dies bietet Werbetreibenden eine hervorragende, neue Möglichkeit. Dank der CTA-Overlays können im Video interaktive Elemente angezeigt werden. Erfahrungsgemäß wirkt sich dies positiv auf die Klickraten aus.
Bislang gab es die Overlays lediglich für TrueView-Anzeigen.
Wenn Sie die CTAs für die Bumper und für die nicht überspringbaren Anzeigen verwenden möchten, müssen Sie folgende Dinge beachten:
Google bietet seit Anfang März die Möglichkeit, Google Shopping Ads auch in Gmail auszuspielen. Dies bedeutet, dass sie im Mailingkonto des Empfängers angezeigt werden.
Die Auswertung der Daten erfolgt über das Google Display-Netzwerk.
Achtung:
Die Ads in Gmail werden nicht automatisch geschaltet. Wenn Sie sie nutzen möchten, müssen Sie sie erst aktivieren. Klicken Sie dazu im Bereich der Standard-Shopping-Anzeige das Kästchen „YouTube, Gmail und Discover einschließen“ an.
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